|
|
Meistens hat jeder Mensch einen Traumberuf, einen Job, für dem er
ein Leben lang kämpft, woher das meiste Teil des Geldes reinkommt. Man
konzentriert sich auf diese einzige Geldquelle, die aber sehr leicht
ausgelöscht werden kann, und man steht nur da, man kennt keinen Ausweg. Die
Krankheiten kommen und gehen, man weiß nie, woran man eines Tages erkranken
könnte, wie die diese das zukünftige Leben oder den Beruf beeinflussen
könnten. Das Schicksal hat merkwürdige Wege, man könnte ebenso bei einem
Unfall verletzt werden und daraus nie mehr wieder die vollständig Genesung
erreichen.
Diese sind ängstliche Daten, die aber in Rücksicht genommen werden
müssten. Man müsste sich immer vorhergehend Gedanken machen, denn im Notfall
kommen meistens alle Lösungen zu spät. Eine ratsame Möglichkeit wäre die
Abschließung einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die aber noch vor dem
Eintritt des Notfalles zusatnde kommen müsste.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung
ist eine Invaliditätsversicherung, genau wie auch die
Grundfähigkeitsversicherung oder die Erwerbsunfähigkeitsversicherung. Ziel
dieser Versicherung ist es dem Versicherungsnehmer finanzielle Hilfe
anzubieten und zwar in Form einer Berufsunfähigkeitsrente. Versicherungsfall
ist dabei der Verlust der Berufsfähigkeit, mindestens um 50 Prozent. Diese
kann mehrere Gründe haben, es kann psychische oder physischer Art sein. Die
meisten Gründe für Berufsunfähigkeit liefern in Deutschland folgende
Krankheiten: seelische Erkrankungen, Herz- und Kreislauferkrankungen,
Gelenke- und Wirbelsäule-Erkrankungen, Schäden an den Knochen und Muskeln,
Blutkrankheiten wie auch Tumore und noch viele mehr.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine freiwillige Versicherung,
abschließbar von jedermann. Es kann in Form einer Vollversicherung
abgeschlossen werden, aber auch in Form einer Zusatzversicherung, abgekürzt
als BUZ, meistens neben einer Lebensversicherung. Die Veträge, wie auch die
Prämien richten sich nach den individuellen Risiken, darunter vor allem nach
dem Alter und dem Berufskreis. Die Berufe werden nämlich an Hand der
mitgebrachten und möglichen Risiken in verschiedene Gruppen eingestuft. Es
existieren über 30.000 Einstufungen, alle mit unterschiedlich hohen Risiken
und mit verschiedenen Prämien zu bezahlen. Danach muss zum Beispiel ein
Bauarbeiter mehr bezahlen als ein Lehrer, denn sein Beruf ist gefährlicher
mit mehreren Unfallmöglichkeiten. In dem Vertrag sollte auch die abstrakte
Verweisung separat vereinbart werden. Darunter wird die Chance des
Versicherungsnehmer verstanden, einen Job auch nach dem Unfall oder
Krankheit auszuüben. Die Berufsfähigkeit kann beschädigt werden, trotzdem
könnte ein leichterer Beruf in dem selben Bereich ausgeübt werden, wie zum
Beispiel der Unterricht. Der Versicherungsnehmer sollte sich diese Chance
auf keinen Fall entgehen lassen, denn diese würde eine weitere Geldquelle
bedeuten.
Die Berufsunfähigkeit sollte unbedingt noch vor dem Notfall
abgeschlossen werden, denn danach hat es keinen Sinn mehr, und vor allem von
diejenigen die eine Familie zu versorgen haben, die sich in gefährlicheren
Berufsbereichen bewegen, wo ein Unfall ein tagtägliches Phänomen ist.
|
|